Am Freitag Nachmittag versammelte sich ein Großteil unserer Jugend am Vereinsheim, um gemeinsam nach Xanten zum Landesjugendtreffen aufzubrechen.
Dafür teilten wir uns noch in zwei Gruppen auf. Ein Teil fuhr mit Autos und dem Gepäck nach Xanten, während die andere Gruppe begleitet von Tino und Brian aus der Anreise eine kleine Motorradtour machten.
In Xanten stand direkt Abendessen sowie die ersten Besprechungen auf dem Plan, wodurch sich der Abend schnell dem Ende zuneigte. Jedoch ließen wir es uns trotzdem nicht nehmen Karten spielend den Abend ausklingen zu lassen.
Der Samstag startete dann direkt mit einem kräftigen Frühstück als Stärkung für die anstehenden Workshops.
Die einen bastelten im Kreativworkshop, die anderen verschlug es in die Unterwasserwelt der Südsee. Die aller meisten powerten sich aber bei Tonys CAPTURE THE FLAG Workshop aus. Dabei traten zwei Teams gegeneinander an und versuchten eine Flagge aus der gegnerischen Zone zu holen, ohne dabei gefangen zu werden.
Das junge Begleiterteam zerriss sich dabei den Kopf wie viel Betreuung angebracht ist, was ist zu viel und was kann man 10 jährigen eigentlich zumuten? Sind ja schließlich selber keine Eltern. Im Endeffekt darf man aber wohl mit Recht behaupten, dass alle Teilnehmer mit ausreichender Betreuung durchs Wochenende gekommen sind.
Nach dem Mittagessen hieß es dann für einen Großteil des Trupps: Bildung. Es ging zusammen mit Matthias und Tony ins Römermuseum. Amphitheater, altes Badehaus, Schmiede, Ausgrabung und natürlich, am wichtigsten, ein fantastischer Spielplatz standen auf dem Programm.
Währenddessen erkundeten Ben und Julius wieder die Südsee und konnten dabei ein Schiffswrack, Skulpturen und Welse unter einer Übungsplattform beobachten. Marco dagegen schnallte sich zwei Holzplanken unter seine Füße und schoss beim Wasserski- Workshop übers Wasser.
Nach dem Abendessen setzte sich die gesamte Gruppe des TSCs zusammen, um traditionsgemäß noch ein paar Runden Werwolf zu spielen. Nachdem dann die „Kleinen“ ins Bett mussten, wurde sich dann mit Betreuern von anderen Vereinen zusammgesetzt, um denen unsere Version von UNO-Regeln nahe zu bringen und nebenbei noch ein wenig zu networken.
Nach einer kurzen Nacht hieß es Sonntag Morgen zwischen dem Zimmerräumen noch das Frühstück unterzubringen.
Bei den Workshops waren dann wieder die Klassiker Kreativ und Tauchen dabei. Für zwei ging es sogar Apnoe runter auf 10 Meter zum Wrack in der Südsee. Wieder andere schafften es als Mister X Kuchen essend den Jägern zu entfliehen.
Zum Schluss stand dann nur noch die Gruppenfotos und die Verabschiedung auf der Tagesordnung und dann ging es für ein paar durch Dauernieselregen auf 2 Rädern zurück, während der Rest bei warmer Heizung chauffiert wurde.













